Italien, Umbrien, Gourmeturlaub, Albatrüffel
Die in Italien am meisten geschätzte Trüffelart ist die Albatrüffel (tuber magnatum pico), auch Piemont-Trüffel genannt. Ihrem Namen entsprechend wird sie im Piemont, aber auch in Umbrien und in der Toskana gefunden...


Alba-Trüffel

Die in Italien am meisten geschätzte Trüffelart ist die Albatrüffel (tuber magnatum pico), auch Piemont-Trüffel genannt. Ihrem Namen entsprechend wird sie im Piemont, aber auch in Umbrien und in der Toskana gefunden. Sie gedeiht wild tief unter der Erde und am liebsten unter Eichen, dazu bevorzugt sie kalkhaltige, gut durchlüftete und wasserzügige Böden. Die Saison der Tartufi Bianchi beginnt Ende September und endet meist im Januar.

Eine gute Trüffel muss fest sein. Das Fleisch der Tartufi Bianchi ist von einer hellen bis weißen Maserung durchzogen, während ihr Äußeres glatt und von beige bis ocker-gelber Färbung ist. Vor allem aber soll die Trüffel sehr intensiv duften.
Trüffel sind nicht sehr lange haltbar. Für die Aufbewahrung reinigen Sie sie zuerst sorgfältig mit einer Bürste und tupfen sie dann trocken. Anschließend wickeln Sie sie am besten in Küchenpapier und geben Sie in ein verschlossenes Glas. So zubereitet bewahren die Trüffel im Kühlschrank dann einige Tage ihre Frische.

Um in den Genuss des ganzen Aromas der Trüffel zu kommen, sollte man sie roh über die Speise fein hobeln oder raspeln, denn so verfeinert sie selbst einfachste Gerichte. Trüffel passen zu Nudeln oder Reis und kommen sogar auf einer simplen Eierspeise zur Geltung. Pro Person sind 10g des edlen Pilzes ausreichend.

Während der Saison bieten fast alle Restaurants oder Trattorien Trüffelgerichte an. Und am besten passen natürlich die guten Weine der Toskana oder Umbriens dazu!




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