Der See von Sainte Croix: Ruderspaß für die ganze Familie

Der See von Sainte Croix: Ruderspaß für die ganze Familie

Der 1975 in den Schluchten des Verdon gebaute Staudamm Sainte Croix hat einen zehnmal drei Kilometer weiten See geschaffen. Der See ist ein vielgeschätzter Zugang zu den Schluchten des Verdon, die sich dort auf einigen Hundert Metern mit Kanus oder Ruderbooten abwärts befahren lassen.

Der See ist mit seinem türkisfarbenen Wasser Teil einer spektakulären Landschaft und ein entsprechend beliebtes Ausflugsziel. Die südlichen Ufer sind leicht erreichbar. Hier findet man selbst in der Hochsaison ein ruhiges Eckchen zum Picknicken oder Baden.

Mehrere Nautikklubs in Sainte Croix-du-Verdon, Les Salles-sur-Verdon und Bauduen vermieten Tretboote, kleine elektrische Boote und Kanus.

Wir empfehlen Ihnen einen Besuch des reizenden Dorfs Moustiers-Sainte-Marie, das insbesondere für  die Qualität seiner Keramik berühmt ist. Machen Sie auch einen kleinen Abstecher zur Kapelle Notre Dame de Beauvoir und bewundern Sie die Aussicht über das Dorf und den See.

Wanderfreunde finden rund um den See und das Dorf Moustiers-Sainte-Marie zahlreiche Wanderwege. Für Fortgeschrittene gibt es den Sentier Martel, der unten in den Schluchten direkt am Verdon entlangführt. Zweifellos einer der schönsten Wanderwege Frankreichs.

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Mont Ventoux: Wie man den Riesen mit Rad, zu Fuß oder mit Auto bewältigen kann

Mont Ventoux: Wie man den Riesen mit Rad, zu Fuß oder mit Auto bewältigen kann

“Quand lo Ventor a son capèu
Se plòu pas ara, plourá lèu.”

“Hat der Ventoux seinen Hut auf
Wenn es nicht schon regnet, wird es bald regnen.”

Provenzalisches Sprichwort 

 

Der Mont Ventoux, der Riese der Provence, der heilige Berg, ist ein letzter Alpenausläufer. Einsam liegt er im Departement Vaucluse und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Landschaft. Bei klarem Wetter geht der Blick bis ans Mittelmeer, die Alpen und sogar die Pyrenäen. 

Entsprechend ist der Mont Ventoux nicht nur ein Ausflug für Radfahrer, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel. 1990 erklärte die UNESCO den Berg zum Biosphärenreservat, um seinen natürlichen Reichtum zu bewahren. Tatsächlich findet man hier seltene Arten wie den Grönland-Mohn, das bleiche Knabenkraut und die Pimpinelle sowie große Säugetiere und zahlreiche Vogelarten.

Hier einige Ideen, um den Riesen zu bewältigen. 

Die einfache Variante: Mit dem Auto oder Motorrad

Entdecken Sie die Nesque-Schluchten (Gorges de la Nesque) mit ihrem Panoramablick auf die umliegende Natur, das Städtchen Sault mit seinen Lavendelfeldern sowie die schönen Bergdörfer Aurel, Monieux, Brantes, Entrechaux, Malaucène und Le Barroux. Das beste Nougat der Provence finden Sie unserer Meinung nach übrigens in Sault bei André Boyer, Rue Porte des Aires. 

Etwas anspruchsvoller: ein Stück zu Fuß

Im Umkreis des Mont Ventoux bieten sich zahlreiche Wandermöglichkeiten: markierte Wanderwege, thematische oder begleitete Wanderungen… Der Zentrum für Naturerkundung in Sault (Centre de Découverte de la Nature et du Patrimoine Cynégétique, Avenue de l’Oratoire, 84390 Sault) bietet Besichtigungen und Führungen zu botanischen Themen.

Ab dem Wintersportort Mont Serein (1400 m) bis zum Gipfel des Mont Ventoux (1910 m) brauchen Sie fast 2 Stunden. In Mont Serein parken Sie auf dem Campingplatz und wandern geradeaus weiter auf der abgesperrten Teerstraße. Folgen Sie dann einfach dem weißrot markierten Wanderweg GR 4. Unterhalb des Gipfels erreichen Sie die Fahrstraße und die Orientierungstafel. Danach führt ein schmaler Weg rechts zum Gipfel.

Anspruchsvoll und unvergesslich: Mont Ventoux bei Nacht

Für die Sensationsfreudigen gibt es ebenfalls eine Wanderung, die Sie begleitet über Nacht erleben können. Im Juli-August findet diese Wanderung einmal pro Woche statt. Organisiert wird sie vom Office de Tourisme von Carpentras und Cedric, der seit 10 Jahren diese Ausflüge begleitet. Sie treffen sich ab 23h in Bedoin oder Malaucène. 

Sie brechen im Schein der Stirnlampen oder des Mondes auf, um den Mont Ventoux über seine Südseite zu besteigen.

Es stehen zahlreiche Pausen auf dem Programm, damit die gesamte Gruppe den Gipfel erreichen kann. Bei einem Zwischenstopp in einer alten Schäferei können sich alle ein wenig ausruhen.

Eine Stunde vor Sonnenaufgang wird die Wanderung fortgesetzt, um den Gipfel zu erreichen und endlich dieses herrliche Schauspiel zu beobachten.

Der Rückweg erfolgt ebenfalls über Pfade mit einer Frühstückspause unterwegs (nicht im Preis inbegriffen). Für diese anspruchsvolle Wanderung von 24 km und 1500 m positivem Höhenunterschied ist ein gutes körperliches Niveau erforderlich. Preis liegt bei 30€ pro Person.

Wir haben vorab mit Cédric telefoniert und er kann auch Wanderungen für Sie anpassen, wenn Sie privat den Mont Ventoux besteigen wollen: z. B. nur den Aufstieg wandern und mit dem Auto vom Gipfel abgeholt werden. Preis liegt bei 300€ (bis zu 10 Personen). 

Falls Sie Hilfe bei der Reservierung brauchen, können Sie uns gerne anschreiben und wir übernehmen die Kontaktaufnahme und Organisierung kostenlos. 

Cédric Demangeon’s Nummer lautet: 06 10 33 55 12

Seine Internetseite: https://www.aventoux-rando.com/randonnee-lever-soleil-ventoux 

Photos: L. Pamato

Die sportlichste Variante: Mit dem Fahrrad

Der Mont Ventoux ist für jeden Radfahrer, der etwas auf sich hält, eine große Herausforderung. Die Besteigung dieses mythischen Gebirgspasses mit einer Höhe von 1912 Metern steht regelmäßig auf dem Programm der Tour de France. Egal, von welcher Seite man bergauf radelt, die Steigung ist nichts für Anfänger. Ein provenzalisches Sprichwort bringt die Situation übrigens auf den Punkt: „Nicht verrückt ist, wer auf den Ventoux steigt, verrückt ist, wer dorthin zurückkehrt.“ Genannt sei hier nur der sehr sportliche Aufstieg ab Bedoin im Südwesten: Über den Tempêtes-Pass (Col des Tempêtes) bis zum Gipfel erwarten Sie 1600 m Höhenunterschied auf 21 km.

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Boulomanie: Auf den Pétanque-Plätzen des Südens

Boulomanie: Auf den Pétanque-Plätzen des Südens

Wenn Sie im Süden Frankreichs weilen und zu Ohren bekommen, dass erwachsene Männer stundenlang Stahlkugeln auf ein kleines Schweinchen werfen, dann ist keineswegs die Jagdsaison eröffnet, sondern es handelt sich um die Beschreibung des provenzalischen Nationalsports: dem Boule-Spiel oder Pétanque.

Die Kugeln (boules) wiegen 600 bis 800 Gramm und das Schweinchen (cochonet) hat einen Durchmesser von ca. 25 mm, ist aus Holz und stellt den Zielpunkt dar. Man spielt in zwei Parteien jeweils zu zweit oder zu dritt und gewonnen hat der, dessen „boule“ dem „cochonet“ am nächsten liegt.

Die Kunst besteht darin, die gut platzierte Kugel des Gegners so zu treffen, dass sie wegspringt und die eigene Kugel an deren Stelle liegen bleibt (caro sur place). Versuchen Sie mal. Im Midi – wie sich der Süden Frankreichs nennt – beherrschen dieses Kunststück bereits Achtjährige.

Uns „Nordlichtern“ ist es kaum vergönnt, in die Magie des Pétanque einzudringen. Wer einmal Zeuge war, wie ein sturzbetrunkener, kaum noch seiner Beine mächtiger Provenzale zu den Kugeln greift, wie ihn im Wurfkreis urplötzlich der Pétanque-Geist durchzuckt und er dann in höchster Konzentration und mit traumwandlerischer Sicherheit reihenweise die gegnerischen Kugeln wegknallt, um anschließend wieder aus dem Kreis zu torkeln, der hat wahrscheinlich mehr von der Seele des Spiels begriffen, als alle bücherfüllenden Abhandlungen zu erklären vermögen.

Bei dieser Passion soll schon manch einer Haus und Hof verspielt haben und böse Zungen munkeln: die Frau obendrein.

Boule-Plätze findet man in fast jedem Dorf in der Provence: Apt, Sault, Villars, Bonnieux, … Halten Sie die Augen offen und lagern Sie ein Boule-Spiel im Auto, falls Ihnen danach ist! Ansonsten bieten wir auch Ferienhäuser mit privaten Boule-Platz an, wie die unten gelisteten Empfehlungen!

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Nackt am Strand: FKK-Strände in Südfrankreich

Nackt am Strand: FKK-Strände in Südfrankreich

Lust auf Urlaub im Einklang mit der Natur? Obwohl die Freikörperkultur in Frankreich nicht so entwickelt ist wie in Deutschland, finden Sie an der Côte d’Azur einige textilfreie Strände. Mehrere unserer Ferienhäuser, insbesondere im Hinterland, eignen sich auch dank ihrer Abgeschiedenheit für FKK.

Nachfolgend haben wir eine Übersicht von FKK-Stränden an der Côte d’Azur für Sie erstellt.

Département Bouches-du-Rhône

Saintes Marie de la Mer

Ab dem Phare de la Gacholle, über 4000 m

Plage de la Goule, ab den Cabanons de Beauduc

Piemançon (Plage d’Arles)

Südlich von Salin-de-Giraud. Achtung Überschwemmungsrisiko, Baden gefährlich (Stadtverordnung vom 23.06.1982)

Bonnieu, Stadt Martigues

Pointe de Bonnieu. Vom Verein „Les naturistes de Martigues“ bewirtschafteter Strand (Stadtverordnung vom 22.07.1975)

Plage du Cavaou, Stadt Fos-sur-Mer

Nach dem Ausguck des Port autonome, östlich vom Hafendamm Fos 4. Vom Verein „Les naturistes de Fos“ bewirtschafteter Strand (Stadtverordnung vom 11.07.1984)

Calanque des Pierres-Tombées

Zwischen Marseille und Cassis, östlich der Calanque de Sugiton. Achtung Unfallrisiko, gefährliche Steilküste

Département Var

Le Jonquet, Stadt La Seine-sur-Mer

Östlich vom Kap Sicié. Zugang über den Küstenpfad ab Fabrégas, dann die 300 Stufen lange Treppe entlang der Felswand benutzen

Plage du Monaco, Stadt Le Pradet

Le Bau Rouge, Stadt Carqueiranne

Westlich von der Wohnanlage desselben Namens, über 200 m (Stadtverordnung vom 30.06.1977)

Plage des Vieux Salins, Salins d’Hyères

Stadtverordnung Nr. 412 vom 11.05.2009

Plage Le Layet – Cavalière, Stadt Le Lavandou

FKK toleriert

Plage Vénus in Fréjus

An der Argens-Mündung, Richtung Saint Aygulf. Zufahrt über die Nationalstraße RN98, öffentlicher Parkplatz

Ile du Levant

Cap Taillat und Plage de Pampelonne in Ramatuelle

FKK toleriert

Cap du Dramont in Saint-Raphael

FKK toleriert

Département Alpes Maritimes

Plage de la Batterie in Antibes – Golfe Juan

FKK toleriert

Plage Les Pissarelles in Cap d’Ail

Plage des Roches tombées in Théoule, gleich nach der Grotte von la Gardanne

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Lavendel: 5 Dinge, die man zur Lavendelzeit in der Provence machen muss

Lavendel: 5 Dinge, die man zur Lavendelzeit in der Provence machen muss

Lavendel ist die ‚Seele der Haute-Provence‘, meinte der Schriftsteller Jean Giono und verwies auf die violett leuchtenden Felder, denen die Hochebene von Valensole und das Plateau de Sault ihre faszinierenden Landschaftsbilder verdanken.

Berühmt ist die Provence für ihren Lavendel. Sie ist der wichtigste Lavendelproduzent der Welt und das glaubt man gern, wenn sich im Juni-Juli die Ebenen der Höhen und Niederungen zwischen Mont Ventoux, Luberon, Montagne de Lure und Plateau de Valensole violett färben.  

Flimmernd in der Mittagssonne verströmen die Felder einen betörend zarten Duft und locken unzählige summende und flatternde Insekten an. Ein Naturschauspiel für alle Sinne, zu dem Sie eingeladen sind. 

1/ Lavendel fotografieren: die Lavendelstraßen 

In den verschiedenen Gebieten haben sich Lavendelstraßen etabliert, auf denen man den Lavendel zu seiner Blütezeit ganz besonders erleben kann :

  • von Vercors bis Diois
  • von der Drôme Provençale bis zum Haut-Vaucluse
  • zwischen Ventoux und Luberon
  • Voralpen provençales und les Baronnies du Buëch
  • zwischen Lubéron und Lure
  • die Haute-Provence am Verdon

Blütezeit des Lavendels ist je nach Region Mitte Juni bis Mitte August.

2/ Über Lavendel lernen: das Lavendel-Museum

Weil Lavendel nicht gleich Lavendel ist und es viele verschiedene Spezien gibt, lohnt es sich, über Lavendel zu informieren, bevor man in den Destillerien Essenzen kaufen will. Wenn Sie mehr über echten Lavendel (Lavandula angustifolia), Speiklavendel (Lavandula latifolia), Schopflavendel (Lavandula stoechas) und Lavandin (Lavandula hybrida) erfahren möchten, ist das Lavendel- Museum, das Musée de la Lavande,  in Coustellet  der richtige Tipp: 

Das Museum informiert über die Botanik der Pflanze, die Geschichte von Anbau und Ernte, die Destillation und die Rolle, die sie heute in Wirtschaft und Alltag spielt. 

www.museedelalavande.com 

3/ Lavendel feiern: Das Lavendelfest in Sault

Jährlich findet in Sault  zum 15. August das Lavendelfest statt.

Hier gibt es auch einen Lavendel-Lehrpfad mit Informationstafeln über die verschiedenen Lavendelarten und Destillationsverfahren. Der 4-km-Rundgang ist das ganze Jahr über frei zugänglich.

4/ Lavendel erleben: Die lokalen Destillerien

Eine herrliche Weise, für Groß und Klein hinter den Kulissen mehr über die Lavendelproduktion zu erfahren, sind die von den Destillerien organisierten Rundtouren. Diese werden im Juni-Juli jeden täglich, in französisch und englisch angeboten. Die Touren fangen meistens in den Lavendelfeldern an, wo Sie die Ernte besichtigen können, um nachher in der Destillerie selbst den Fabrikationsprozess zu erleben. Les Agnels, Aroma’Plantes, Vallon des Lavandes bieten solche Touren. Bei Interesse können Sie uns auch gerne ansprechen, wir können für Sie mit den Destillerien Kontakt aufnehmen und die Tour organisieren. 

5/ Mit Lavendel heilen: Aromatherapie in Simiane

Schließlich, um mehr  über die Anwendung des Lavendels in der Aromatherapie zu erfahren, besichtigen Sie ebenfalls das Schloss von Simiane-la-Rotonde im Departement Alpes de Haute Provence und sein Labor. 

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Wandertipp: die Glutroten Esterelklippen

Wandertipp: die Glutroten Esterelklippen

Haben Sie gute Wanderschuhe?

Die Provence im Herbst. Warum eigentlich Herbst?

Klar, im Sommer ist es auch schön: blühende Lavendelfelder, tolle Märkte, Strand und Baden… Aber Herbst hat einen Vorteil: zu dieser Saison ist es deutlich ruhiger, Touristen weniger, und man kann trotz allem die warmen Temperaturen genießen.

Bei dieser angenehm milden Saison kann man auch Wandern gehen, ohne morgens früh um 5 aufstehen zu müssen… Heute wollen wir Sie zu einer Wanderung durch das Esterel-Massiv mitnehmen: 40 km Wanderwege und 100 km Radwege, ein Paradies für Sport- und Naturliebhaber. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe, und los gehts!

Vibrante Farben und traumhafte Aussichten

Das glutrote Esterel-Massiv erstreckt sich von Fréjus bis auf die Höhe von Cannes und ist eine der schönsten Gegenden der Côte d’Azur.

„Die lange, rote Küste fällt ins blaue Meer, das violett erscheint. Sie ist sonderbar, zerrissen und hübsch, mit unzähligen Spitzen und Buchten, mit eigenwilligen und reizenden Felsen, die zu tausend Phantasien verhelfen. Auf den Flanken des bewunderten Gebirges wachsen Föhrenwälder bis unter die Granitspitzen, die an Schlösser, an Städte und an steinerne Heere erinnern, welche einander verflogen. Und das Meer ist so klar an seinem Fuß, dass man einige Stellen bis zum sandigen Grund und ganz hinab zu den Pflanzen sieht.“

Guy de Maupassant

 

So beschreibt Guy de Maupassant die Esterel-Küste in seinem Reisebericht Sur l’eau (An Bord) von 1888. Die zerklüfteten Felsen aus rotleuchtendem Porphyr liefern mit dem tiefblauen Wasser eine Palette eindrucksvoller Farben. Das Esterel ist zwar ein niedriges, aber so stark erodiertes Massiv, dass man manchmal den Eindruck hat, im Hochgebirge zu sein. Die höchste Erhebung ist mit seinen 614 m der Mont Vinaigre.

 

1903 begann der französische Touring-Club damit, die zerklüftete, 30 km lange Esterel-Küste ausbauen zu lassen. Und so entstand die Corniche d’Or, eine der schönsten Steilküstenstraßen der Côte d’Azur. An der Küstenstraße (N98) laden zahlreiche kleine Buchten zum Baden ein, und es befinden sich hier unzählige Parkplätze mit Aussichtspunkten. Auf der Fahrt die Küste entlang durchquert man schöne Badeorte wie Cannes, La Napoule, Théoule-sur-Mer, Anthéor, Agay und Fréjus.

Unterwegs empfehlen wir, unbedingt an den folgenden Erhebungen zu halten: Sémaphore du Dramont, Pointe de l’observatoire und Pointe de l’esquillon.

 

Wandertipp: Circuit crête des Grues bei Théoule-sur-Mer

Ein herrliches Panorama auf das Esterel-Massiv, sowie auf die Bucht von Théoule, Mandelieu und Cannes.

Durchschnittszeit: 5 Stunden

Distanz: 12.52km

Höchster Punkt: 436m

Niedrigster Punkt: 1m

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Die detaillierte Wanderung gibt es hier zum herunterladen (auf Französisch. Wir empfehlen, die App Visorando auf das Handy herunterzuladen. Somit kann man ganz einfach die Wanderung mit GPS verfolgen und sich nicht verlieren).

Was man beachten sollte: reichlich Wasser mitbringen, denn es gibt keine Wasserstellen vor Ort. Parkmöglichkeit auf der Zufahrtsstraße zum Parkplatz (Achtung, die Straße ist eine Einbahnstraße). WC sind kostenlos am Hafen von Théoule vorhanden.

Photo credits: Marie Grou, Cedric SF, Doevos, Alain Stoll, Kent Wang, Pascal, Passion Leica, Jeanne Menjoulet, Fréderique Voisin-Demery, Jean-Michel Sanglerat

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